Der Weg zum Glück

Glück definiert jeder Mensch anders. Je nachdem welche Werte dir wichtig sind wirst du verschiedene Lebensbereiche als wichtig oder unwichtig einstufen. Vielleicht steht bei dir die Familie an oberster Stelle, deine Gesundheit, deine Freiheit oder deine Karriere. Es ist ganz egal was dich glücklich macht, denn die Hauptsache ist, dass du überhaupt glücklich bist.

Unglücklich ist jeder von Zeit zu Zeit, das bringt unser Leben einfach mit sich. Aber den Großteil deiner Zeit solltest du nicht damit vergeuden über die Vergangenheit nachzugrübeln, deinen verpassten Chancen nachzuweinen oder durch Neid auf andere dein eigenes Leben zu verurteilen.

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg des Glücklichseins ist sich selber zu akzeptieren, das zu lieben was man hat und die Menschen zu schätzen die einen umgeben und lieben.

Ich hatte eine Phase in der ich sehr unglücklich war. Aus einem Grund den ich bis heute nicht genau greifen kann. Es war einfach so. Ich hatte keine Lust mehr auf nichts, fühlte mich kaputt und ausgelaugt. War oft schlecht gelaunt und konnte mich auf nichts richtig freuen.


Nach einer Weile ging es nicht mehr weiter. Ich war festgefahren, konnte keinen Weg mehr vor mir sehen. Ich befand mich in einer Höhle aus der ich keinen Ausweg sah. Mein Körper hat rebelliert, ich habe keine Luft mehr bekommen und wollte nur noch weinen und alleine sein.


Dabei bin ich eigentlich ein fröhlicher, lebenslustiger und glücklicher Mensch.

Warum erzähle ich dir das?

Ich möchte, dass du weißt, dass jeder mal unglücklich sein kann und dass es nicht schlimm ist. Ich kenne viele tolle und lustige Menschen, die genau das gleich Problem hatten. Man muss sich dafür nicht schämen, denn in unserer schnelllebigen Welt kann es passieren, dass man sich selber verliert und nicht mal genau den Grund dafür kennt.

Wichtig ist, dass du wieder aus der Höhle herauskommst und dich nicht in der Einsamkeit verkriechst und es dein unglücklich sein als gegeben Zustand akzeptierst.

Aus meiner Höhle habe ich nicht ganz alleine herausgefunden. Als ersten Schritt waren ein paar Tage Auszeit dran.

Zuhause sein, nachdenken und wieder klarkommen. Nur das hätte mich allerdings noch lange nicht weitergebracht. Ich habe mit einem Menschen gesprochen, der mir wieder Mut und Motivation gegeben hat.

Es waren ein paar simple Worte die mich berührt und mir sehr geholfen haben. 

Dann habe ich angefangen zu meditieren. Das hört sich immer hoch spirituell an, ist es aber nicht unbedingt. Es ist ein schöner Weg sich besser kennenzulernen, auf seinen Körper und seine Seele zu achten und in sich hin einzufühlen.

Am Morgen habe ich mir immer drei Dinge aufgeschrieben für die ich dankbar bin, um jenes mehr zu schätzen was ich habe (allerdings muss ich zugeben, dass ich in letzter Zeit sehr faul war was das an geht…muss ich wieder einführen).


Ich habe mir Ziele aufgeschrieben, die mich näher an das bringen, was mich glücklich macht und mir einen Plan gemacht wie ich diese Ziele erreichen kann.

Außerdem war ich viel draußen und habe lange Spaziergänge gemacht, denn bei einem schönen Spaziergang kann man alle Gedanken ordnen, frei werden und neue Ideen schöpfen.

All das sind kleine Anregungen, wie du dein Glück finden kannst und wie du zufrieden durch dein Leben hüpfen kannst. Denn eine allgemein gültige Anleitung zum Glücklich sein gibt es leider noch nicht und wird es wohl auch nie geben.

Vielleicht konnte ich dir ein bisschen helfen und falls du niemanden hast mit dem du reden kannst oder wenn du fragen hast, dann kannst du mir gerne schreiben.

Ganz Liebe Grüße und viel Glück für dich

Dein CoastGirl Mareike


 
Meine Ziele für 2018.pdf

1. Schritt: Schreibe dir deine Ziele auf. Die großen Kästchen sind für deine Lebenbereiche wie z.B. Gesundheit, Arbeit, Reisen etc

 

Warum will ich das.pdf

2. Schritt: Notiere dir, warum du dein jeweiliges Ziel erreichen möchtest. 


Der Weg ist das Ziel.pdf

3. Schritt: Schreibe dir nun schon mal grob auf wie du dein Ziel erreichen könntest. Was musst du tun?